Heute ist in der SZ(Sächsische Zeitung) wieder ein großer Artikel zu finden, der mich schon beim Lesen der Überschrft nachdenklich werden läßt.
Der Artikel lautet " Wir müssen uns mehr um die Lerche kümmern" Der Autor ein gewisser Rößler. Matthias Rößler. Rößler....Rößler, da war doch was. Ach ja Matthias Rößler war doch Kultusminister in Sachsen. Was macht der jetzt eigentlich? Ah.... da ist ein kleiner Lebensabriss gezeichnet. Er hat jetzt einen Posten als Präsident des sächsichen Landtages abbekommen. Hmmm.... zugegeben, ich kenne die Aufgaben eines Landtagspräsidenten nicht genau. (lt. Wikipedia"Der Landtagspräsident leitet mit seinen Stellvertretern die Sitzungen des Landtags, führt Abstimmungen durch und vertritt den Landtag in parlamentarischen und Verwaltungsangelegenheiten nach außen") Er hat sozusagen repräsentative Aufgaben. Sicherlich ist es auch äußerst wichtig, das sich ein Politiker vom Rang eines Präsidenten für die Belange der einheimischen Singvögel ins Zeug legt. Vielleicht hätte er als Kultusminister auch soviel Engagement für die Bildung der Kinder an den Tag legen sollen. Vielleicht wäre das Elend in der Bildung nicht ganz so groß und wir hätten nicht nur alternde Lehrer!! Vielleicht würden die Zahlen, der gleich in Sonderschulen eingeschulten Kinder nicht ständig wachsen. Vielleicht hätten wir auch ein Schulsystem, in dem die Kinder länger zusammen lernen und die Lehrer nicht nur verheizt werden auf Teufel komm raus. Aber einmal ehrlich. Warum schreibt ein Landtagspräsident ganzseitige Artikel über die Rettung der einheimischen Singvögel ? Aus privatem Interesse? Dann ist es OK. Aus beruflichem Interesse? Ist er denn nicht ausgelastet, bei den Problemen, welche die sächsischen Menschen auf Grund des "G I G A N T I S C H E N Aufschwungs" haben? Oder ist es möglich, dass der Herr Präsident trotz seiner Bezüge Sozialhilfe beantragen muss, um zu überleben. Dann sollten wir als Dank für sein Engagement für die sächsische Bildung und den Erhalt der sächsischen Singvögel vielleicht sammeln.
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Dienstag, 17. Mai 2011
Montag, 16. Mai 2011
Ab jetzt üppige Löhne im Osten
Heute in der SZ (Sächsiche Zeitung) zu lesen.
"Sicherheitswacht für 5,11 Euro auf Streife"
In dem Artikel wird bekannt gegeben, dass 596 Menschen gegenwärtig freiwillig die Arbeit der Polizei in Sachsen unterstützen. Als Sicherheitswacht 40 Stunden im Monat ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Na wenigstens verdienen sie ein üppiges Entgeld. Unser werter Innenminister Makus Ulbrig ( Christlich Demokratische Union - Was war das doch gleich Christlich....Christlich?) wirft sich in die Brust, was da geschaffen wurde.
Was er vergessen hat zu erwähnen, vielleicht ist es ihm auch entfallen, ist die Tatsache, dass es sich unter dem Tarnmantel der Aufwandsentschädigung von Ehrenamtlichen, wieder um nur Lohndrückerei handelt. Diesmal nicht nur staatlich gefördert,( wie zB. Zeitarbeit, 1 € Shopper, private Arbeitsvermittler usw) sondern vom Staat praktiziert. Hier ist wieder einmal mehr Betrug am eigenen Volke im Gange und keinen interessiert es. Sicherlich bringt diese Tätigkeit einem Arbeitslosen ein paar Euros. Aber auf der einen Seite treiben wir den Stellenabbau bei der Polizei voran und hier versuchen wir das soeben aufgerissene Sicherheitsloch auf Kosten des Volkes zu stopfen. Na egal ! Hauptsache die Diäten stimmen. Wieviel ist einem hochbezahlten Politiker eigentlich sein Volk wert ?
Ein auf Streife gehender ( sogenannte Aufwandsentschädigung erhaltender,eventueller Arbeitsloser) Bürger 5,11€/Stunde. Toll !
Hoffentlich braucht der Herr Minister nicht wirklich einmal polizeiliche Hilfe und bekommt dann das was er wert ist.
"Sicherheitswacht für 5,11 Euro auf Streife"
In dem Artikel wird bekannt gegeben, dass 596 Menschen gegenwärtig freiwillig die Arbeit der Polizei in Sachsen unterstützen. Als Sicherheitswacht 40 Stunden im Monat ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Na wenigstens verdienen sie ein üppiges Entgeld. Unser werter Innenminister Makus Ulbrig ( Christlich Demokratische Union - Was war das doch gleich Christlich....Christlich?) wirft sich in die Brust, was da geschaffen wurde.
Was er vergessen hat zu erwähnen, vielleicht ist es ihm auch entfallen, ist die Tatsache, dass es sich unter dem Tarnmantel der Aufwandsentschädigung von Ehrenamtlichen, wieder um nur Lohndrückerei handelt. Diesmal nicht nur staatlich gefördert,( wie zB. Zeitarbeit, 1 € Shopper, private Arbeitsvermittler usw) sondern vom Staat praktiziert. Hier ist wieder einmal mehr Betrug am eigenen Volke im Gange und keinen interessiert es. Sicherlich bringt diese Tätigkeit einem Arbeitslosen ein paar Euros. Aber auf der einen Seite treiben wir den Stellenabbau bei der Polizei voran und hier versuchen wir das soeben aufgerissene Sicherheitsloch auf Kosten des Volkes zu stopfen. Na egal ! Hauptsache die Diäten stimmen. Wieviel ist einem hochbezahlten Politiker eigentlich sein Volk wert ?
Ein auf Streife gehender ( sogenannte Aufwandsentschädigung erhaltender,eventueller Arbeitsloser) Bürger 5,11€/Stunde. Toll !
Hoffentlich braucht der Herr Minister nicht wirklich einmal polizeiliche Hilfe und bekommt dann das was er wert ist.
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